Hilfe für Birgit!  

Danke an alle, die sich in Puchheim registrieren ließen. Inzwischen ist ein geeigneter Spender gefunden!

Alle 16 Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Blutkrebs. Viele benötigen zum Überleben eine Stammzellspende, finden jedoch keinen passenden Spender. Auch die 37‑jährige Birgit Stastny aus Landsberied ist an Blutkrebs erkrankt. Um ihr und anderen Patienten zu helfen, veranstalteten die Schüler und Lehrer sowie der Elternbeirat des Gymnasium Puchheim gemeinsam mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) am 5.10. eine Registrierungsaktion. Jeder, der sich aufnehmen lässt, ist eine weitere Chance für Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden!

Werden Sie Stammzellspender!

Geldspende

Stadtsparkasse München

DKMS Spendenkonto 904246279

BLZ 701 500 00 oder

Charity SMS mit „DKMS Aktion1" an

8 11 90 und spenden Sie damit 5 Euro!*

*4,83 Euro gehen an die DKMS.

 


 

Beharrlichkeit zahlt sich aus!  Kampagne „Null Promille in der Schwangerschaft" durchgesetzt

Im zweiten Anlauf hat der Landtagsausschuss für Umwelt und Gesundheit meine Inititative für eine Aufklärungskampagne gegen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft beschlossen.

Ich bin erleichtert - endlich sieht auch die Regierungspartei ein: Alkohol in der Schwangerschaft kann zu irreparablen Langzeitschäden führen - auch bei kleinsten Mengen und angesichts der hohen Zahlen der Betroffenen besteht Handlungsbedarf!

Noch vor einem Jahr lehnten CSU und FDP meinen Antrag „ Null Promille in der Schwangerschaft" als Maßnahme gegen riskanten Alkoholkonsum ab.

Grund für meine Initiative war unter Anderem die Studie der Berliner Charité aus dem Jahr 2008, nach der 58% der Schwangeren gelegentlich Bier und Schnaps trinken.

Ungeborene bauen Alkohol zehn Mal langsamer ab als ihre Mutter. Fetaler Alkoholkonsum ist die häufigste Ursache von irreversiblen Entwicklungsstörungen. Neben körperlichen Einschränkungen, seelischen Störungen, Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität, haben Betroffene mehr oder weniger große Einschränkungen beim Lernen.

Das heißt: Das Trinkverhalten entscheidet auch über schulischen und beruflichen Erfolg!

Wichtig ist: Schwangere, medizinisches Personal aber auch die Gesellschaft insgesamt müssen sensibilisiert werden, dass Alkoholkonsum in welcher Menge auch immer während der Schwangerschaft gefährlich ist und fatale Folgen haben kann. Das sogenannte Fetale Alkoholsyndrom ist mit etwa 4000 betroffenen Kindern pro Jahr eine der häufigsten angeborenen Behinderungen und doppelt so häufig wie das Down Syndrom.

Bei Verzicht auf Alkohol während der Schwangerschaft sind diese Fälle zu 100 Prozent vermeidbar!

 

 

Gemeinschaftssschule 

 

 

Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen.

  • Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil sie unabhängig vom Einkommen erhoben wird. Die Kosten für Geringverdiener steigen und Bezieher hoher Einkommen tragen weniger bei.
  • Sie macht einen sozialen Ausgleich nur noch durch Bittstellerei beim Staat möglich.
  • Und sie führt dazu, dass gute medizinische Leistungen nur noch über private Zusatzversicherungen zu bekommen sein werden.

Wir wollen ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Wir sagen Nein zur Kopfpauschale!

 

 

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Umsetzung des Neuen Dienstrechts in Bayern - Systematisches Gesundheitsmanagement entwickeln

Die Übernahme der Rente mit 67 in das Neue Dienstrecht in Bayern verpflichtet den Dienstherren, dafür Sorge zu tragen, dass der Dienst nicht krank macht. Ein systematisches, dem Arbeitsplatz angepasstes Gesundheitsmanagement ist dafür zwingend erforderlich.

Die Staatsregierung wird aufgefordert, noch vor Inkrafttreten der Dienstrechtsreform ein Konzept für ein systematisches Gesundheitsmanagement vorzulegen, das den Erhalt der Gesundheit weitegehend sicherstellt und die berufsbedingten Gefahren für die Beschäftigten minimiert.

Antrag



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